… gibt es momentan keine neuen Blogeinträge. Ich bitte das zu entschuldigen.
Herzliche Grüße
Anette Göttlicher
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Anette Göttlicher
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Auslöser für diesen Gedankengang am Samstagvormittag war der Bericht einer Freundin, die heute für eine andere Freundin eine „Baby Shower“ Party ausrichtet. Ein Brauch, den wir aus den USA bzw. aus der „Sex and the City“ kennen.
Daraufhin stellte ich mir die Frage: Warum kommen so viele Trends aus den USA und warum adaptieren wir selten Bräuche oder neue Dinge aus Frankreich, Dänemark oder Polen? Und warum setzen immer noch die USA die Trends und selten Europa, von Nischen wie der Mode mal abgesehen?
Vielleicht hat es etwas mit der Kultur zu tun. Die USA haben keine über so lange Zeit gewachsene und gefestigte Kultur wie Europa, einfach, weil sie noch viel jünger sind. Und insgesamt wird mir wohl keiner widersprechen, wenn ich dem guten alten Europa mehr Kultur zuspreche als Nordamerika.
Kultur allerdings kann das Trendsetting durchaus bremsen. Denn wo Kultur ist, fehlt auch der Kulturpessimismus nicht, und der bezeichnet per definitionem „einen Pessimismus gegenüber gegenwärtigen Tendenzen und zukünftigen Entwicklungen in der Kultur“. Zukünftige Entwicklungen? Trends, könnte man auch sagen. Kultur hat also auch etwas mit kultivieren zu tun, mit bewahren, konservieren, ist konservativ. Gift für Trends, für die es die Freiheit von altem Denken braucht, eine gewisse Chuzpe und den Mut, ausgetretene Pfade zu verlassen, auch auf die Gefahr hin, entweder übersehen oder belächelt zu werden.
Trotzdem lebe ich lieber in der europäischen Kultur als im amerikanischen Trendland. Auch wenn wir hier ein bisschen von gestern sind.
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Ich durfte den wunderschönen Schmuck fotografieren, den meine Freundin Svenja in ihrem Onlineshop Little Mr Big verkauft. Ein Studioshooting mit tollen Models, viel Spaß und der Erkenntnis, dass Schweden ja gar nicht bei der Fußball-WM mitspielt …
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Manchmal ist das Leben geheimnisvoll und fast ein wenig unheimlich. So wie heute. Ich bin die 31. Autorin am 31. des Monats und mache bei der Aktion „30 Tage, 30 Autoren“ mit.
Nutzen Sie die Chance und stellen Sie mir alle Fragen, die sie mir schon immer stellen wollten! Ich werde alle beantworten, so gut ich kann. Außer Fragen zu meiner Affäre mit George Clooney – ich möchte seine Privatsphäre nicht verletzen und mein lebenslanges Kaffeekapselabo nicht gefährden. Dafür bitte ich um Verständnis.
Ansonsten: Auf zu www.buchfrage.de!
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… sind gezogen! Vielen Dank an alle, die sich die Mühe gemacht haben und Ostereier gesucht haben.
Gewinnerin des 3. Preises, einer handsignierten „Melonenschmugglerin“: Ulrike!
Den 2. Preis, ein Namensarmband, hat Christina gewonnen.
Und der 1. Preis, ein individuelles Mosaikbild, geht an … Tina!
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Auf Events wie Hochzeiten oder Taufen zu fotografieren, ist etwas ganz Besonderes. Die Lichtverhältnisse sind manchmal schwierig und schwer vorhersehbar, aber das ist noch das geringste Problem. Viel spannender ist die Gratwanderung: keinen Moment zu verpassen und gleichzeitig den Feiernden nicht auf den Senkel zu gehen. Idealerweise wird man als Fotograf kaum bemerkt, während man trotzdem ganz nah dran ist.
Und dann diese Entscheidungen: Versuche ich, in der Kirche auf die Empore zu gelangen? So ein Bild aus der Vogelperspektive wäre schon der Hit. Aber was, wenn etwas Wichtiges passiert, während ich noch nach der Treppe suche? Nicht, dass ich den entscheidenden Moment verpasse, in dem der Pfarrer dem Täufling das geweihte Wasser über den Kopf gießt … Schließlich kommt es nicht so gut, wenn die Fotografin nach vollzogener Segnung atemlos dahergehechelt kommt und ausruft: „Bittschön, Herr Pfarrer, können Sie das noch einmal wiederholen, und vielleicht etwas langsamer?“ Von kamerascheuen Opas und falschen Brüdern will ich gar nicht erst anfangen …
Aber Spaß hat es gemacht, und schöne Fotos sind auch dabei herausgekommen. Puh. Glück gehabt.
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Pampers kaufen und Käufer pampern.
[Ja, das war alles für heute. Ich muss los
]
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Diese Frage ist berechtigt, natürlich. Aber wie viele berechtigte Fragen ist sie leider nicht so einfach zu beantworten. Weil es nicht EIN Schreibcoaching gibt, sondern tausend Arten davon.
Für jeden Coachee (dieses Wort gibt es wirklich, ich habe es gerade noch einmal gegoogelt) gibt es ein anderes Coaching. Es ist absolut individuell.
Gut, okay, Sie möchten trotzdem wissen, welcher individuelle Preis auf Sie zukommt, ob Sie dafür Ihr Eigenheim beleihen müssen oder bloß das Fitnessstudio kündigen, in das Sie eh nie gehen. Verstehe ich.
Hier können Sie sich ungefähr ausrechnen, was Ihr Schreibcoaching kostet.
1. Das Erstgespräch. Es dient zum gegenseitigen Kennenlernen und zur Sondierung, wie Ihre Grundlagen aussehen, Ihre Zeit, Ihre Wünsche und Ziele. Es dauert ca. ein bis anderthalb Stunden und ist grundsätzlich unverbindlich und kostenlos.
Notieren Sie hierfür also bitte: 0,- Euro.
2. Das eigentliche Coaching. Es berechnet sich nach meinem Zeitaufwand. Mein Tagessatz liegt bei 500 Euro, mein Stundensatz bei 60 Euro zzgl. 7% MwSt.
Ein Beispiel: Wenn Sie pro Monat ein Kapitel (ca. 10 Seiten) an Ihrem Buch schreiben und es mir für ein ausführliches und fundiertes Feedback zusenden, brauche ich zum Lesen und Kommentieren ungefähr zwei Stunden. Das würde also pro Monat 120,- Euro machen.
Scheuen Sie sich nicht, mich zu kontaktieren – am besten unter anette@goettlicherschreiben.de – dann können wir gemeinsam überlegen, welche Art des Coachings für Sie am sinnvollsten ist.
Ich freue mich auf Ihre E-Mail!
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